Nahrung für die Zukunft
neue Ausstellung ab 1. Februar
Nahrung für die Zukunft
// upcoming exhibition: Nourishing the future
es ist wie es war, Johanna Knöpfle, 2014
ohne Titel (Slot 4), Matthias Schenkl, 2025
Detail „es ist, wie es war“, Johanna Knöpfle, 2014
// Nourishing the future
An exhibition that draws on events from the past to discuss issues concerning the future.
// Nourishing the future
An exhibition that draws on events from the past to discuss issues concerning the future.
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Nahrung für die Zukunft
Eine Ausstellung die sich aus Ereignissen der Vergangenheit speißt, um daraus die Zukunft betreffende Fragen zu erörtern.
Im Laufe des Jahres bildet der Tisch die Grundlage für verschiedene Themen, die in zwei- und dreidimensionalen Werken abgebildet werden. Die Anziehungskraft, die dieses allgegenwärtige Möbel ausübt begründet sich in dessen Verwendung vom profanen Alltagsgebrauch bis hin zum sakral anmutenden und aufgeladenen Kultobjekt. Er dient als Quelle für zahlreichen Auseinandersetzungen mit all dem, was sprichwörtlich auf den Tisch kommt.
Zu Beginn der neuen Saison zeigen wir erste Ergebnisse, die sich aus den 1:1 Begegnungen bei dem Festival WORT:KLANG im vergangenen September speisen. Die Phototgraphien von Matthias Schenkl beziehen sich auf die Utensilien, die, aufgebahrt auf einem Tisch, zur Interaktion einluden. Johanna Knöpfle reflektiert über Werke, die in der Vergangenheit entstanden sind und setzt bezüge zur Gegewart und in die Zukunft.
Mit freundlicher Unterstützung der
Upcoming events
leg ´n Wurm, Matthias Schenkl, 2020
Vorschau
Veranstaltungen im L
6. Juni Sound Journey mit Jürgen Grözinger
6. / 7. Juni 2026 offene Gartenparadiese
20. Juni 2026 Tag der offenen Gesellschaft
Juli Sommerpause
ab 1. August 2026 Home Sweet Home eine Installation von Alessandra Beltrame
// Guest Artist 2026: Alessandra Beltrame:
In her installation Home Sweet Home, the Swiss artist explores the fragility of contemporary existence.
The rescue blanket plays a decisive role as a central material and symbol of the fragile nature of contemporary existence.
Home Sweet Home refers to a stability that proves to be deceptive.
Curated by Eraldo Mauro
// Guest Artist 2026: Alessandra Beltrame:
In her installation Home Sweet Home, the Swiss artist explores the fragility of contemporary existence.
The rescue blanket plays a decisive role as a central material and symbol of the fragile nature of contemporary existence.
Home Sweet Home refers to a stability that proves to be deceptive.
Curated by Eraldo Mauro
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Alessandra Beltrame
Home Sweet Home
kuratiert von Eraldo Mauro (Italy)
Alessandra Beltrame ist 2026 zum zweiten Mal Gastkünstlerin im L wie Materie. Die Schweizer Künstlerin beschäftigt sich in ihrer Installation Home Sweet Home mit der Fragilität zeitgenössischer Existenzen. Dabei spielt die Rettungsdecke als zentrales Material und Symbol für die fragile Beschaffenheit zeitgenössischer Existenz eine entscheidende Rolle.
Home Sweet Home verweist auf eine Stabilität, die sich als trügerisch erweist.
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